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Bochum, Januar 2018

Werkstoffanalyse jetzt auch mit Kohlenstoffbestimmung

Soyka setzt auf neues Spektrometer zur chemischen Analyse seines Vormaterials

Die Soyka GmbH Rohrverbindungen analysiert über die vorgeschriebenen PMI-Analysen hinaus auch stichprobenartig die chemische Zusammensetzung seiner Vormaterialeingänge – inkl. des Kohlenstoffgehaltes – für das Rohlingslager und Kommissionslieferungen. Im Rahmen des Soyka-Qualitätsmanagements wird dabei das Analyseergebnis der hauseigenen Spektralanalyse mit den Angaben im Vormaterialzeugnis abgeglichen.

Das bei der Soyka-Analyse zum Einsatz kommende Spektrometer Belec Compact Port HLC (Hybrid Low Carbon) zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Verwendung des neuestem 6-GSO Standards,
  • Analyse von Kohlenstoff (C), Phosphor (P) und Schwefel (S) mit einer Argonsonde,
  • Analyse von Stickstoff (N) auch in Duplexstählen,
  • Verwechslungsprüfung (PMI) mit einer Luftsonde,
  • hohe Messgenauigkeit (C < 0,01%),
  • softwaregesteuerte Rekalibration und
  • Adapter für unterschiedlichste Probenformen.

Mit dem Gerät können die Elemente der gebräuchlichen C-, Edelstahl oder CrNi-Stähle mit hoher Genauigkeit bestimmt werden. Das vielseitig einsetzbare Gerät ist hierzu u.a. mit Kalibriersätzen des British Bureau of Analytical Standards und der Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung ausgestattet.

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